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M11 | München

Ein Zuhause, das bis ins Detail auf seine Bewohner abgestimmt wurde. Individuell gefertigte Einbauten, ausgewählte Naturmaterialien und durchgängige Gestaltungskonzepte verbinden Wohnlichkeit, Funktion und Handwerkskunst zu einem zeitlosen Gesamtbild.
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Aus ehemals getrennten Bereichen entstand ein großzügiger Wellnessbereich, der Bad, Sauna und Ruhezone zu einem fließenden Raumkonzept verbindet. Durch das Öffnen der Grundstruktur wirkt der Raum heller, ruhiger und deutlich großzügiger. Im Mittelpunkt steht eine maßgefertigte Schmuckinsel mit großzügigen Schubladen und einer integrierten Glasvitrine für besondere Accessoires. Die Waschtischplatte aus Naturstein mit zwei Waschbecken aus versteinertem Holz wird durch eine dekorative Natursteinnische ergänzt. Das eigens in der Schweiz ausgewählte Material setzt dabei einen außergewöhnlichen gestalterischen Akzent. Die Möbelfronten wurden mit einer individuellen Messing-Spachteltechnik veredelt. Ein durchgängiger Sitz- und Saunabereich schafft eine ruhige, harmonische Einheit. Hinterleuchteter Onyx an der Saunadecke sowie im offenen Regal setzt gezielte Lichtakzente und verleiht dem Raum seine außergewöhnliche Atmosphäre.

Das Schlafzimmer wurde als ruhiger Rückzugsort mit großzügigem Stauraum und Platz für persönliche Lieblingsstücke konzipiert. Eine filigrane Regalstruktur aus Holz und Stahl setzt sich bis in die angrenzende Ankleide fort und verbindet beide Bereiche zu einer gestalterischen Einheit. Offene Galerieflächen bieten Raum für Kunstobjekte und Erinnerungsstücke, während geschlossene Sideboards den Alltag dezent organisieren. Die Schrankfronten aus samtigem Echtleder in einem nuancierten Grauton verleihen den Einbauten eine besondere Haptik, ergänzt durch Griffe aus gebürstetem Messing, die mit ihrer dezenten Patina einen warmen, edlen Akzent setzen.

Die maßgefertigte Bibliothek schafft eine elegante Verbindung zwischen Entrée und Wohnbereich. Als beidseitig nutzbarer Raumteiler zoniert sie den Grundriss, ohne Offenheit und Blickachsen einzuschränken. Filigrane Glaselemente ermöglichen weiterhin den Blick zwischen den Räumen und verleihen der Konstruktion Leichtigkeit. Bereits in der Entwurfsphase wurde die Idee mit einer freien Handskizze visualisiert, eine seltene, aber wirkungsvolle Möglichkeit, räumliche Visionen direkt vor Ort erlebbar zu machen. Verdeckte Griffmulden, sowie eine Birnenbaumplatte greifen die Materialität der Hermès Couch und der „Pippa“ Klappsessel auf und verbinden Möbel und Innenausbau zu einem harmonischen Gesamtkonzept. Hinter den maßgefertigten Einbauten verbirgt sich zudem eine unsichtbar integrierte HiFi-Anlage. So entstand eine Bibliothek, die Funktion, Gestaltung und präzises Schreinerhandwerk vereint.

Räume die bleiben.
Individuell gedacht. Päzise gemacht.

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